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MM-Weiche 1071 Beiträge 11 Themen - Hardcoreposter -
Beitrag vom 24.06.2010 - 16:44 Uhr |
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Alienware Aurora m9700
!!!! ALIENWARE AURORA M9700 !!!!
Ich dachte mir bevor ich es bei Ebay versuch guck ich mal hier Preis Tips wären auch nett 
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Zustand = Gebraucht: Artikel wurde bereits benutzt. Ein Artikel mit Abnutzungsspuren, aber in guten Zustand. Abnutzungspuren sind auf Bildern festgehalten (Alien Symbol ist zerkratzt & relativ kleiner Ausbruch oben links ganz in der Ecke wo auch die ESC Taste sitzt, aber dafür sind auch die Bilder da)
Marke = Alienware
Bauart = Breitbild-Notebook
Bildschirmgröße = 17 Zoll
Grafikchips = DUAL Video Karten, NVIDIA GeForce Go 7900GS (*SLI Enabled)
Prozessortyp = AMD Turion(tm) 64 Mobile Technology ML-30
Prozessorgeschwindigkeit = 1610 GHz
Festplattenkapazität = 160 GB
Arbeitsspeicher (RAM) = 1 GB,
Internes Laufwerk = DVD-Brenner
Ausstattungsmerkmale = Bluetooth, Grafikkarte, USB 2.0, Webcam, !!! KEIN !!! Betriebssystem
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Verkaufe Potenzieller PC-Killer mit zwei Grafikkarten und zwei Festplatten. Gebrauche dieses Gaming Notebook nicht mehr da ich sogut wie nicht mehr zum spielen komme. Zum Zeitpunkt des erst Besitzers wurde das Notebook mit der Maximalpower die es zu konfigurieren gab ausgestattet. Habe es auch nur erworben.
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Produktbeschreibung:
Klotzen nicht Kleckern. 17 Zoll WUXGA Display, maximale Auflösung 1920x1200 Pixel, AMD Turion 64 ML-44 CPU 2.4 GHz, 2x NVIDIA Geforce 7900GS SLI mit insgesamt 1GB VRAM, 160GB Harddisk 7200 Upm - 2. Festplatte vorbereitet, 2 GB RAM;
Vorsicht Suizidgefahr: Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr PC plötzlich Anstalten macht, aus dem nächsten Fenster zu hüpfen. Vielleicht verkraftet er die Schande nicht, dass er von diesem Notebook gnadenlos stehen gelassen wurde. "Desktop-Killer" statt "Desktop-Ersatz" lautet die korrekte Bezeichnung für das neue 17-Zoll-Notebook Aurora m9700 von Alienware. Glauben Sie nicht? Vielleicht wenn Sie im folgenden Testbericht erfahren haben, wozu zwei Grafikkarten, zwei Festplatten und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher auf engstem Raum fähig sind.
SLI heißt das Zauberwort, mit dem Nvidia für doppelte Spielebeschleunigung sorgt. Zunächst nur im PC, seit der CeBIT 2006 offiziell auch im Notebook. Im Aurora m9700, Alienwares erstem SLI-Notebook mit 17-Zoll-Display, kommen zwei Grafikchips vom Typ GeForce Go 7900 GS zum Einsatz. Dabei reicht bereits einer dieser 3D-Boliden für anspruchsvolle Games völlig aus, wie der orangefarbene Flitzer Toshiba Satellite P100 auf dem netzwelt-Prüfstand unlängst unter Beweis stellte.
Alien für Anspruchsvolle
Von der Verarbeitung her ist das Aurora m9700 das mit Abstand beste Alienware-Notebook, das wir bisher getestet haben. Zwar besteht die Außenhülle wie gehabt zum größten Teil aus schnödem Kunststoff, doch die großzügige Verwendung von Klarlack sorgt für ein hochwertiges Gefühl beim Ansehen und Anfassen. Über den zwei schwarzen, gummierten Griff-Flächen blinzelt uns nach dem Einschalten ein silbernes Alien-Gesicht mit blauen Augen entgegen - beide gute alte Bekannte und charakteristisch für die Systeme der US-Computerschmiede.
Das Display schließt sauber und bombenfest, lediglich die großen Abstände neben dem Scharnier laden zu Staub- und Schmutzversammlungen ein. Von außen wirkt das Gamer-Notebook eher verspielt, doch das schwungvolle Interieur vermittelt einen fast schon edlen Flair. Einen großen Beitrag dazu leisten der Bildschirmrand in schwarzer Klavierlack-Optik und die darunter liegenden Bedienelemente mit blauen LEDs sowie die anthrazitfarbenen Lautsprechergitter aus Leichtmetall. Auffälliges Detail: Der DVD-Brenner sitzt weder links noch rechts sondern vorn in der Mitte und öffnet sich in Richtung Benutzer.
In der vorliegenden Konfiguration wurde die Aufpreisliste weitgehend ausgeschöpft, damit schlägt das Aurora m9700 mit 2.817,72 Euro zu Buche. Darin sind dann allerdings auch ein hochauflösendes Display mit satten 1.920 x 1.200 Punkten, ein mobiler AMD Turion 64 mit 2,4 Gigahertz sowie jeweils zwei Grafikkarten, Festplatten und Gigabyte Arbeitsspeicher enthalten. Der weniger extreme Einstieg beginnt bei 1.535,84 Euro, was in etwa dem Niveau des Toshiba Satellite P100-191 mit einer 7900-GS-Karte entspricht.
Gute Blickwinkel zum Spiegel-Bild
Glasklar im wahrsten Wortsinne ist das Display des schwergewichtigen Über-Notebooks: gestochen scharfes Bild, gepaart mit starken Reflexionen. Dafür sorgt der Schminkspiegel-Charakter für schön kräftige Farben und einen sehr guten Schwarzwert. Für ein Notebook noch vertretbar, aber zweifellos weniger erfreulich ist die zu den Rändern hin abnehmende Leuchtkraft sowie der unregelmäßige Weiß- und Farbverlauf. Zudem nimmt die Helligkeit rapide ab, sobald der Blick von weiter unten auf die Bildfläche fällt.
Von oben oder den Seiten betrachtet, hinterlässt das Blickwinkelverhalten wiederum einen überaus positiven Eindruck - die Anzeige wird lediglich etwas greller oder erhält einen sichtbaren Gelbstich. Eine großzügig dimensionierte Diagonale und Pixel-Anzahl macht das 17-Zoll-Display präsdestiniert für hochauflösende Videos, mehrere Internetseiten nebeneinander sowie alltägliche Büroarbeiten, auf die Zocker-Tauglichkeit werden wir später noch zu sprechen kommen. Im Normalfall reicht die eher mittelmäßige Helligkeit vollkommen aus, wir hätten uns allerdings mehr Spielraum nach oben gewünscht.
Große Nummer
Im Gegensatz vielen anderen Großbild-Notebooks ist die Tastatur des Aurora m9700 dank des vollwertigen Nummernblocks wirklich komplett ausgestattet, außerdem sind die wichtigsten Tasten kaum kleiner als bei einem handelsüblichen PC-Keyboard. Mit ihrem präzisen und prägnanten Ansprechen erweisen sich die Tasten als überaus zockerfreundlich. Daneben gefällt die niedrige Geräuschentwicklung, das geringe Spiel sowie die minimale Klapperneigung der Tastatur. Leider fehlt eine Möglichkeit, die Lautstärke per Tastenkombination zu regeln, doch dafür gibt es einen fast schon altmodisch wirkenden Drehschalter am rechten Gehäuserand.
Ganz anders das Touchpad: Es ist zwar ausreichend dimensioniert und gut aufgeteilt, aber augenscheinlich mit demselben Klarlack überzogen, der auch auf den meisten großen Gehäuseteilen zum Einsatz kommt. Wer hier vorgeht wie bei anderen Notebooks, kommt nicht weit. Denn dann erinnert es mehr an einen Gummistopper, der Bewegung um jeden Preis verhindern will. Mit sehr wenig Druck arbeitet das Touchpad im zweidimensionalen Windows-Betrieb zumindest einigermaßen zufriedenstellend, doch echte Spielfreude dürfte erst mit einer externen Maus aufkommen.
Viel für Audio- und Videophile
Bei derartiger Anschlussfreude können nur wenige Notebooks mithalten, selbst manche PC-Besitzer dürften neidisch werden. Vier USB-Ports sowie Anschlüsse für Gigabit-Ethernet, Kopfhörer, Mikrofon, FireWire, Modem und analoge Monitore sind zwar gang und gäbe, doch danach legt das Aurora m9700 erst richtig los. Neben Einschüben für zwei Festplatten und eine ExpressCard-Erweiterung auf der linken Seite kann es rechts mit einem optischen Anschluss und Schnittstellen für 5.1-Raumklang aufwarten. Auf der Rückseite kommen noch DVI, Audio-in sowie S-Video-Ein- und Ausgänge hinzu. Der Antennenanschluss erfüllt bei der europäischen Version des m9700 keine Funktion.
Leistung satt: 3DMark05 über 10.000 Punkte
Um zu demonstrieren, in welchen Leistungsdimensionen sich das Alienware Aurora m9700 mit zwei Grafikkarten bewegt, vergleichen wir es mit dem derzeit schnellsten Einzel-Chip GeForce Go 7900 GTX im ebenfalls gut bestückten Dell XPS M1710. Gerade bei hohen Qualitätseinstellungen und Auflösungen zieht das Aurora m9700 gnadenlos davon. Selbst bei Spielen wie "Quake 4", die stark von Dual-Core-CPUs profitieren, steht Dells Vorzeige-Notebook dem Alienware-Athleten mit nur einem Prozessorkern chancenlos gegenüber. Dass die synthetischen Benchmark-Resultate zum Teil nahe beieinander liegen, ist allein der höheren CPU-Leistung des Dell XPS M1710 zu verdanken.
Beim Aquamark3-Test gerät Alienware allerdings ins Hintertreffen, da dieser die beiden Grafikkarten nicht ausnutzen kann und sich somit zwei einzelne GeForce Go 7900 gegenüberstehen, von denen die GTX-Variante klar die schnellere ist. In puncto Systemleistung, wichtig etwa für die Audio-, Video- und Bildbearbeitung, ändert sich das starke Leistungsgefälle dank Intel Core Duo zugunsten des Dell-Notebooks. Zudem arbeitet der Arbeitsspeicher des Aurora m9700 relativ langsam für einen Desktop-Ersatz, dafür ist die Performance der beiden Festplatten im geschwindigkeitsoptimierten RAID-0-Verbund über jeden Zweifel erhaben.
Unterhaltsam in Bild und Ton
Für gewöhnlich sind viele PCs und die meisten Notebooks schon mit weitaus niedrigeren Auflösungen als 1.920 x 1.200 Punkten völlig überfordert. Allerdings haben wir es hier mit einem außergewöhnlichen Notebook zu tun, das selbst dann noch genügend Reserven für das Zuschalten des Antialiasings bietet. Bei unseren Standard-Benchmarks mit "Half-Life 2" und "Quake 4" erreicht das Alienware Aurora trotz vierfacher Kantenglättung und achtfacher anisotroper Filterung einen Spitzenwert von über 60 Bildern pro Sekunde. Sollte es dennoch einmal in die Verlegenheit kommen, die Auflösung verringern zu müssen, punktet das Display mit einer durchweg sehenswerten Interpolation.
Bei 3D-Shootern und Titeln wie "Dawn of War" und "Titan Quest" trüben die leichten Schlieren den Spielspaß kaum, doch der ständig verschwimmende Hintergrund bei rasanten Rennspielen wie "World Racing 2" verlangt nach einer gewissen Gewöhnungszeit und Toleranz. Aufgrund der geringen Helligkeitsreserven muss allerdings oft manuell nachgebessert werden. Gleiches gilt auch für die Video-Darstellung, die dank der schönen Farben und des breiten Panoramas wiederum viel Freude bereitet. Auf kurze Distanz wirken bewegte Bilder etwas grobkörnig, dafür punktet das Display mit einer Fehler verzeihenden Wiedergabe komprimierten Videomaterials.
Hörbar und kurzatmig
Wird das Aurora m9700 beim Spielen richtig gefordert, gesellt sich zum lauten Rauschen schnell ein hochfrequenter Unterton, uns kamen jedoch schon schwächere Notebooks mit ähnlicher und sogar höherer Lautstärke auf den Prüfstand. Hypersensible Ohren dürften davon nicht unbedingt begeistert sein, doch subjektiv wird die gleichmäßige Lärmentwicklung angenehmer wahrgenommen als ein ständig ab- und anschwellendes Lüftergeräusch. Nach dem 3D-Martyrium beschränkt sich die Belüftung auf ein Grundrauschen bei deutlich niedrigerem, aber immer noch hörbarem Pegel. Links neben dem Touchpad vibriert das Gehäuse über den beiden Festplatten fühlbar mit und kann je nach Standort ein leichtes Brummen erzeugen.
Soetwas wie Ausdauer sucht man beim Alienware Aurora m9700 vergeblich, denn zwei Grafikkarten fordern nun mal ihren Tribut. Bei noch angenehmer Helligkeit ist bereits nach einer Stunde und 39 Minuten Schluss, beim Spielen mit ausgeglichener Grafikleistung muss die Steckdose fast eine halbe Stunde früher her - bei deaktiviertem SLI-Modus wohlgemerkt. Der Stromverbrauch entspricht etwa dem eines High-End-PCs im Leerlauf, liegt aber etwa drei Mal so hoch wie bei einem gewöhnlichen Büro-PC. Mehr schluckte noch kein anderes Notebook auf dem netzwelt-Prüfstand.
Dazugelernt
Im Vergleich zu älteren Alienware-Modellen wie dem über fünfeinhalb Kilogramm schweren S-4m 7700 wirkt das Aurora m9700 mit seinen 4,24 Kilogramm geradezu vernünftig, zudem ist es deutlich besser verarbeitet. Wer anpruchsvoll spielt und seinen klobigen PC gegen einen verhältnismäßig transportablen Desktop-Ersatz eintauschen will, kommt an diesem Grafikmonster kaum vorbei. Wem das Aurora m9700 noch nicht extrem genug sein sollte, der bekommt mit dem 19-zölligen Aurora mALX und zwei GeForce Go 7900 GTX noch mehr Bild und Performance, allerdings kostet es bereits in der Grundaustattung fast 500 Euro mehr als zwei Aurora m9700.
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Preis : VHB 800 Euro
BILDER - Alienware Aurora m9700 - BILDER |
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MM-Weiche 1071 Beiträge 11 Themen - Hardcoreposter -
Beitrag vom 24.06.2010 - 17:46 Uhr |
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EDIT :
Zustand = Gebraucht: Artikel wurde bereits benutzt. Ein Artikel mit Abnutzungsspuren, aber in guten Zustand. Abnutzungspuren sind auf Bildern festgehalten (Alien Symbol ist zerkratzt & relativ kleiner Ausbruch oben links ganz in der Ecke wo auch die ESC Taste sitzt, aber dafür sind auch die Bilder da) Akku ist ausgelutscht hält maximal ohne Kabel 25-35 Minuten.
Ausstattungsmerkmale = Akku Ladegerät, Bluetooth, Grafikkarte, USB 2.0, Webcam, !!! KEIN !!! Betriebssystem ,Treiber oder Laptoptasche ( Habe es auch so erworben )
Beim Kauf versende ich nur [ Notebook + Akku Ladegerät ] Keine Laptoptasche
2t. Bilder - Alienware Aurora m9700 - Bilder
Da Privatverkauf keine Garantie und keine Rücknahme |
Dieser Post wurde 1 Mal editiert. Zuletzt editiert von: MM-Weiche (24.06.2010 - 17:48 Uhr) |
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